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Küssen

 

Küssen
etwas anders erklärt

 

Eine Untersuchung der amerikanischen Gesellschaft für Sexualverhalten in Los Angeles hat ergeben:

Wer oft küsst und geküsst wird, lebt länger und hat bessere gesundheitliche Werte.

In der Sexual-Wissenschaft kommt dem Kuss eine besondere Bedeutung zu.
Offizielle Aussage des weltberühmten Kinsey-Instituts:
„Sex ist Routine, Küssen hingegen vermittelt die Aura größter Intimität!“

 

Der Kuss als Naturheilmittel

 

Beim Küssen steigt der Herzschlag bei Männern auf 110 Schläge pro Minute, bei der Frau auf 108.
Das bringt den Kreislauf in Schwung und fördert die Durchblutung.

Der Kuss ist das beste Training für die Lunge: Statt normaler 20 Atemzüge pro Minute sind es während des Kusses und gleich danach bis zu 60 Atemzüge.

Nach einem Kuss ist man viel aktiver und vitaler als zuvor.

Bei einem intensiven Zungenkuss werden insgesamt 38 Muskel im Gesicht, im Mund und am Kiefer aktiviert.

Dadurch können durch häufiges Küssen Falten geglättet und die Faltenbildung verhindert werden.
Damit wird der Kuss auch zum Schönheitsmittel.

Bei einem Kuss von 2 Minuten werden 15 Kalorien verbraucht, was auch nicht zu verachten ist.

Küssen als Antidepressiva
Küssen baut Stress ab, bekämpft depressive Zustände, Frustrationen und Ängste. Man weiß genau, warum das so ist: Haben Lippen und Zungen zueinander gefunden, sondert die Bauchspeicheldrüse verstärkt Insulin ab, die Nebenniere schüttet das Hormon Adrenalin aus. Das bringt den gesamten Organismus in freudige Alarmbereitschaft, ausgelöst durch eine Heerschar von Neuropeptiden, die frei werden. Sie bekämpfen das negative Stress-Hormon Kortisol. Dadurch fühlt man sich absolut super und wird von depressiven, negativen Gedanken befreit.

Küssen fördert Liebeshormone
Der Nebeneffekt, den nur wenige kennen: Ein intensiver Kuss kann durch seine entkrampfende Wirkung ganz schnell lästigen Schluckauf aus der Welt schaffen.
Selbstverständlich steigert ein Kuss bei beiden Partnern die Produktion der Liebeshormone. Zu einer absoluten Spitzenproduktion kommt es, wenn sich beim Kuss die Zungenspitzen der beiden Küssenden berühren.

Der vor Jahren verstorbene, namhafte Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Ernest Bornemann hat im Rahmen einer Studie nachgewiesen:
Bei einem leidenschaftlichen Kuss führen von der Zunge und von den Lippen Nervenimpulse direkt zu den Sexualorganen.

Da Küssen die Stressfaktoren im gesamten Körper eindämmt, werden sie dabei auch im Speichel des Mundes neutralisiert. Es ändert sich das Milieu im Mund. Französische Zahnärzte behaupten: Küssen kann daher Karies und Parodontose bremsen.

Küssen heilt Wunden
Ein australisches Ärzteteam hat im Speichel des Menschen Wachstums-Faktoren gefunden,die mithelfen, dass Wunden schneller verheilen. Werden diese Stoffe beim Küssen auf den Partner übertragen, lösen sie in dessen Organismus Selbstheilungsreaktionen aus. Die Heilung offener Wunden kann damit durch oftmaliges Küssen positiv beeinflusst werden.

Bereits beim Deutschen Schmerztag im Frühjahr 1992 betonten Ärzte: Intensives Küssen ist eine hervorragende Arznei gegen viele Alltagsbeschwerden. Man kann damit tatsächlich Schmerzen lindern.Ärzte der McGill-Universität in Montreal, Kanada, behaupten: Wer viel küsst, bleibt widerstandsfähiger gegenüber vielen Krankheiten und altert langsamer.


 
 
 
 
 
 

Quelle: Bankhofer

 
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